Amerikanische präsidentschaftswahl

Tauran / 06.01.2018

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Die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten fand am 5. November statt. Während die Amerikaner aufgerufen waren, einen neuen Präsidenten zu wählen, erholte sich das Land allmählich von der Großen Depression;. Wer wählt den US-Präsidenten? Was sind die sogenannten "Swing States"? Und was ist der Unterschied zwischen "primaries" und "caucus"? Testen Sie Ihr. US-Präsidentschaftswahl. Ein Donald in der Umkleide8. Der nächste US- Präsident hat eine Schwäche für den Sport. Los Angeles/Washington D.C. Es war ein.

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Präsidenten sowie Mike Pence mit Stimmen zum Je sieben abweichende Wahlmännerstimmen entfielen auf andere Kandidaten eine davon wiederum auf Pence.

Donald Trumps Präsidentschaft begann mit seiner Amtseinführung am Zusatzartikels zur Verfassung der Vereinigten Staaten nach zwei Amtszeiten nicht erneut antreten.

Vizepräsident Joe Biden , der sich schon um eine Präsidentschaftskandidatur bemüht hatte, schloss ein erneutes Antreten im Oktober aus. Auf republikanischer Seite setzte sich Donald Trump gegen 16 parteiinterne Konkurrenten durch und wurde am Juli auf dem Parteitag der Republikaner in Cleveland , Ohio zum Präsidentschaftskandidaten gewählt.

In den meisten Meinungsumfragen wurden Trump nur wenig Chancen auf den Gewinn der Präsidentschaftswahl im November vorhergesagt. Republikaner befürchteten eine ähnlich deutliche Niederlage wie Barry Goldwater.

Juli wurde Hillary Clinton auf dem Parteitag in Philadelphia als erste Frau zur Präsidentschaftskandidatin der Demokraten gewählt.

April gab der Senator Bernie Sanders seine Kandidatur bekannt. Sanders war zu dem Zeitpunkt parteilos, gehörte aber vor dem Bekanntgeben seiner Kandidatur bereits der Demokratischen Fraktion im Senat an.

Im November trat er der Demokratischen Partei bei. Nach dem knappen Gewinn der Vorwahl in Kentucky lag Clinton weniger als Delegiertenstimmen hinter den für die Nominierung benötigten und appellierte an Bernie Sanders, aufzugeben, um sich auf Donald Trump als Gegner konzentrieren zu können.

Dies sind ungebundene Delegierte, die für einen Kandidaten ihrer Wahl stimmen können. Bernie Sanders hoffte die Mehrheit der Stimmen der verpflichteten Delegierten zu erhalten und dann die Superdelegierten umstimmen zu können, wie es auch Barack Obama gelungen war, und somit doch noch zum Kandidaten der Demokraten zu werden.

Er würde bei der Präsidentschaftswahl für Clinton stimmen, da es einzig darum ginge, die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten zu verhindern.

Hillary Clinton wurde am Juli auf dem Parteitag der Demokraten in Philadelphia als erste Frau zur Präsidentschaftskandidatin gewählt.

Dabei erhielt sie die Unterstützung ihres einzigen bedeutenden Konkurrenten aus den Vorwahlen, Bernie Sanders. Jedoch kam es zu Protesten der Anhänger von Sanders.

Sie schrieb in einem im November erschienenen Buch, [21] sie habe im September erwogen, Clinton und ihren Running Mate zu ersetzen, nachdem Clinton wegen Lungenproblemen eine Veranstaltung verlassen [22] musste und eine Wahlkampfreise abgesagt hatte.

Alle drei Kandidaten stehen der Tea-Party-Bewegung nahe. Mitt Romney , der gescheiterte Präsidentschaftskandidat von , schloss lange Zeit eine weitere Kandidatur nicht aus, [55] [56] doch Anfang gab er bekannt, sich nicht noch mal um das Amt bewerben zu wollen.

Viele Anhänger der Republikaner sehen dieses als zu abgehoben an und werfen ihm vor, eine Klientelpolitik zu verfolgen, statt sich von den Interessen der Bevölkerung leiten zu lassen.

Seit Ende Juli dominierte Donald Trump in fast sämtlichen nationalen und bundesstaatlichen Umfragen das Bewerberfeld.

Trump sorgte vor allem durch umstrittene Aussagen über Immigration und seine teils harschen Attacken gegen innerparteiliche Mitbewerber für erhebliches Aufsehen.

Seine stark polarisierende Wirkung führte zu einer enormen auch internationalen Medienpräsenz. Auch hebt sich Trump vom übrigen Bewerberkreis durch die Tatsache ab, dass er seinen Wahlkampf überwiegend aus eigenen Mitteln finanziert.

Bis Oktober rangierte Bush konstant hinter Trump und konnte in einzelnen Bundesstaaten leichte Vorsprünge erzielen. Ab Oktober hielten einige politische Beobachter eine Nominierung Trumps für gut möglich.

In den Bundesstaaten, in denen ab Anfang Februar Abstimmungen über die republikanische Nominierung abgehalten wurden, setzte sich überwiegend Donald Trump durch, mit dem seit Mitte März nur noch zwei Kandidaten, der texanische Senator Ted Cruz und der Gouverneur Ohios John Kasich, konkurrierten.

Cruz gelang es, neben allen Delegierten seines Heimatbundesstaats eine Reihe eher konservativ geprägter Bundesstaaten zu gewinnen, während Kasich am März sämtliche Delegierte Ohios gewann.

Nachdem Donald Trump am Die Nominierung eines anderen Kandidaten wäre damit nur noch in dem Fall möglich gewesen, wenn auch Trump die absolute Mehrheit an Delegierten verfehlt hätte.

Dafür wäre auf dem Parteitag ein zweiter Wahlgang nötig gewesen, in dem die meisten Delegierten nicht mehr an das Vorwahlergebnis gebunden wären.

Nachdem Trump am 3. Mai die Vorwahl in Indiana klar für sich entschied, zog sich Trumps Hauptkonkurrent Ted Cruz und wenige Stunden später auch John Kasich aus den Vorwahlen zurück, sodass Trump seitdem als faktischer Kandidat der Republikaner gelten konnte.

Als zusätzlich noch einige der ungebundenen Kandidaten ihre Stimme Trump versicherten, konstatierte Associated Press am Mai , dass Trump die Stimmen von mehr als Delegierten erreicht habe und somit der Kandidat der Republikaner für die Präsidentschaftswahl sein werde.

Pence hatte sich zuvor bei der am 3. Nachdem Trump sich jedoch überraschend klar durchsetzte und in der Konsequenz als Kandidat der Partei feststand, erklärte der Gouverneur seine Unterstützung für Trump im eigentlichen Wahlkampf.

Im Wahlkampf soll Pence vor allem die mangelnde politische Erfahrung kompensieren; so war er vor seiner Zeit als Gouverneur seit bereits zwölf Jahre Abgeordneter im Repräsentantenhaus.

Aus dieser Zeit verfügt er auch über gute Beziehung zu wichtigen Funktionären und Funktionsträgern der Republikaner.

Auch soll Pence durch seine als ruhig und sachlich beschriebene Persönlichkeit Trumps extrovertiertes Auftreten ausgleichen sowie evangelikale Wähler ansprechen, die Trump skeptisch gegenüber stehen, aber einen wichtigen Teil der republikanischen Wählerschaft bilden.

Donald Trump wurde am Juli auf dem Parteitag der Republikaner in Cleveland zum Präsidentschaftskandidaten gewählt. Eisenhower im Jahr , der nie ein politisches Amt bekleidete.

Auch ist er seit dem Juristen und Geschäftsmann Wendell Willkie im Jahr der erste Bewerber, der weder ein politisches Mandat noch einen hohen militärischen Rang innehatte.

Zahlreiche namhafte Republikaner zweifeln an der Eignung Trumps zum Präsidenten. Johnson , zu ihrem Kandidaten bei der anstehenden Präsidentschaftswahl.

Dies wurde auf die relative Unbeliebtheit der wahrscheinlichen Kandidaten Donald Trump und Hillary Clinton zurückgeführt. Zum Kandidaten für das Vizepräsidentenamt wurde der ehemalige republikanische Gouverneur von Massachusetts , William Weld , gewählt.

Wegen dieser allgemeinen Wählbarkeit und den relativ guten Umfragewerten Johnsons forderte diese und seine Anhänger, dass er bei den TV-Debatten teilnehmen solle.

Dieser Wert wurde von der verantwortlichen Commission on Presidential Debates als Untergrenze für eine Zulassung zu diesen Debatten festgelegt.

September reichte er gemeinsam mit der Kandidatin der Green Party, Jill Stein, eine Berufung gegen einen negativen Klagebescheid gegen diese Beschränkung ein.

Green Party Vereinigte Staaten. In etlichen Bundesstaaten waren die Fristen für eine Kandidatur bereits verstrichen.

Dieser erfüllte lediglich eine Platzhalterfunktion , die daraus resultiert, dass in vielen Staaten eine Kandidatur nur gültig ist, wenn sie frühzeitig eine Nominierung für die Vizepräsidentschaft enthält.

Trump engagierte im Sommer dieselbe Agentur, welche auch die Befürworter des Brexits in Anspruch genommen hatten. Erwachsenen in den USA.

Hillary Clinton hatte im Vergleich 5. Amerikanische Sicherheitskreise verdächtigten Hacker im Dienst der Russischen Föderation, die Daten gestohlen zu haben.

Die Veröffentlichung durch WikiLeaks am Oktober mit kurz zuvor veröffentlichten Transkripten von drei lukrativ bezahlten Vorträgen Clintons vor Vertretern der Investmentbank Goldman Sachs in Verbindung.

Mueller erhob im Februar Anklage gegen 13 russische Staatsbürger und Organisationen wegen Verschwörung zur Beeinflussung der Wahl.

Der Sprachstil der Kandidaten wurde mehrfach wissenschaftlich analysiert. Der demokratische Bewerber Bernie Sanders erschien in der Leseverständlichkeit deutlich komplexer.

Der spätere Wahlsieger Trump benutzte bei öffentlichen Auftritten zumeist kurze, klar strukturierte Sätze und häufig den Imperativ, wie bei seinem Slogan Make America great again.

Die Worte hatten wenige Silben. Das Vokabular war nur wenig schwieriger. Bereits die parteiinternen Vorwahlkämpfe galten als extrem konfrontativ. Trump hatte bereits zu Beginn seiner Kandidatur mehr Follower in den sozialen Medien als alle seine parteiinternen Gegenkandidaten zusammen.

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Die Ergebnisse stehen aus unterschiedlichen Gründen noch nicht fest. In einigen Fällen sind die Abstände so knapp, dass es auf wenige Stimmen ankommen wird.

In anderen Fällen müssen noch Tausende Briefwahlstimmen gesichtet und ausgewertet werden. In Kalifornien sind auch noch die Briefwahlstimmen gültig, die am Election Day per Post versandt wurden.

Es ist also nicht ausgeschlossen, dass der letzte verbleibende Sitz erst in der kommenden Woche feststehen wird. Aber darauf wird es nicht mehr ankommen, zumindest nicht in Hinsicht auf die grundlegenden Mehrheitsverhältnisse im Repräsentantenhaus.

Eingestellt von Thomas um Demokraten schaffen den Mehrheitswechsel im Repräsentantenhaus. Republikaner verteidigen ihre Mehrheit im Senat!

Der Liveticker bietet eine Kurzübersicht zum aktuellen Stand der Sitzverteilung, zwei detaillierte Übersichten mit aktuellen Auszählungsständen für die Wahlen zum Senat und Repräsentantenhaus sowie die wichtigsten News aus der Wahlnacht.

Alle Ergebnisse werden ständig aktualisiert. Zur aktualisierten Ansicht, die Seite bitte neu laden. Erläuterung zur Tabelle für den US-Senat: Die Republikaner benötigen 2 dieser 11 Sitze, um die Mehrheit zu halten.

Mehrheit ab 51 Sitze von Sitzen werden 35 neu gewählt. Bei der Übersicht zur Wahl des Repräsentantenhauses werde ich mich auf die Darstellung der laut Umfragen eng umkämpften Districts konzentrieren.

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Dabei läuft die Wahl in drei Phasen ab:. The Washington Post , Zwar wurde das offizielle Ergebnis erst im Januar verkündet [1] , jedoch war schon am Social bots distort the U. Republikaner Carson bewirbt sich als Präsidentschaftskandidat. Als eher feminin gilt ein Sprachstil, der eher soziale und emotionale Aspekte anspricht, expressiv und dynamisch ist und dies über den stärkeren Gebrauch von Hilfsverben und weiteren entsprechenden Markern umsetzt. Marco Rubio Launches Presidential Campaign. Offizielle Vorwürfe aus Washington: CNN , vom 4. Sie schrieb in einem im November erschienenen Buch, [21] sie habe im September erwogen, Clinton und ihren Running Mate zu ersetzen, nachdem Clinton wegen Lungenproblemen eine Veranstaltung verlassen [22] musste und eine Wahlkampfreise abgesagt hatte. Woodrow Wilson hingegen konnte bei seiner Bestätigung mehr Stimmen als erringen, während das Ergebnis im Wahlmännergremium wesentlich knapper ausfiel als vier Jahre zuvor. Mitt Romney , der gescheiterte Präsidentschaftskandidat von , schloss lange Zeit eine weitere Kandidatur nicht aus, [55] [56] doch Anfang gab er bekannt, sich nicht noch mal um das Amt bewerben zu wollen. Die Ausweispflicht zur Wahl steht immer wieder in der Kritik, dass sie bestimmte gesellschaftliche Gruppen von der Wahl fernhalten soll. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Gewählt Donald Trump Republikanische Partei. Obama würde Hillary Clinton unterstützen. Verfassungszusatz festgelegt, laut dem der Bundesdistrikt so viele Wahlmänner erhält, wie er erhielte, wenn er ein Bundesstaat wäre, jedoch keinesfalls mehr als der bevölkerungsärmste Bundesstaat. Oktober um Cox Demokratische Partei Eugene V. Zusätzlich erhält die Bundeshauptstadt Washington, D. November und der späteste der 8.

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